Zirbenholz...

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Eichenrinde (Quercus), abgefüllt à 50 g

In der hiesigen Mythologie nimmt die Eiche einen zentralen Platz ein, als der heilige Baum des germanischen Thors. Genauso wird der Baum in anderen Mythologien mit jenen Göttern in Verbindung gebracht, welche über Donner und Blitz regieren: Dem keltischen Taranis, dem griechischen Zeus und dem römischen Pendant Jupiter.

Der Rauch strahlt etwas Vertrautes aus, schenkt uns Kraft und Widerstandsfähigkeit, unterstützt uns im Erfolg. Ebenso schafft er einen Bezug zu Charakterstärke und Gerechtigkeitssinn. Eichenrinde ist auch Bestandteil der germanischen Räuchermischung "Weltenbaum". 

Qualität der Energie:
  • Die Energie dieser Pflanze ist linksdrehend und schafft einen Bezug zu den Aspektes des Weiblichen sowie der Gefühle, der Wahrnehmung und der Intuition.
  • Sollen auch die rechtsdrehenden Aspekte berücksichtigt werden - also die Verbindung zum Männlichen sowie den struktur- und gedankenorientierten Seiten -, so kann das Kraut gut mit entsprechenden Pflanzen kombiniert werden.

Holz enthält Harz, und da Harze die Kraft haben anzuziehen, zu rufen, herbeizuholen und zu schützen (was auch den Charakter einer "Versiegelung" hat), ist es wirklich empfehlenswert vorab mit einem Kraut zu räuchern, welches reinigt. Ansonsten würde einfach jenes angezogen, welches in Resonanz geht mit dem, was da ist (beispielsweise eine Schwere würde sich so verstärken). Hierbei bieten sich ganze Blätter des weissen Salbeis an, die sich direkt verglimmen lassen (also ohne Räucherschale & co.)